Rückblick
Bilderreise Belgien

Lichtenfels (ht)
"Belgien ist eine Reise wert", unter diesem Motto zeigte Sigrid Zillig auf der Karolinenhöhe den Mitgliedern des BLLV-Kreisverbandes Lichtenfels in einem Bildervortrag ihre Reiseeindrücke. Brüssel, die Hauptstadt Belgiens und Sitz der EU-Behörde, des Natorates und Euratoms, beeindruckt nicht nur durch die Wahrzeichen Atomium und Männeken Pis. Der Königspalast, das Europahaus, die Altstadt mit dem Königlichen Museum für Alte Kunst, dem Zavelplatz, der St.-Hubertus-Passage sowie die historisch Mitte, der Grand Place, der Marktplatz mit reich verzierten Zunfthäusern und dem Rathaus mit dem filigranen Belfried, dessen Fassaden gleichsam steinerne Brüsseler Spitzen darstellen, der besonders durch die nächtliche Beleuchtung zur Geltung kommt, sind weitere Anziehungspunkte. Die Besichtigung der St-Baafs-Kathedrale in Gent mit dem berühmten Genter Altar (1432) der Brüder van Eyck und der Liebfrauenkirche in Brügge mit der Madonna Michelangelos brachte bedeutende Kunstschätze zum Vorschein. Antwerpen mit dem größten belgischen Seehafen und der bekannten Weltzentrale der Diamantenschleiferei hatte in den Seitenschiffen der Liebfrauen-Kathedrale beeindruckende Meisterwerke Rubens zu bieten. Wie frei sich hier jüdische Mitbürger bewegen können, ist für deutsche Verhältnisse kaum vorstellbar!! Bei einer Ardennenrundfahrt waren die Barockstadt Namur, die Wassergärten von Annevoie und die die "Perle der Maas" Dinant zu besichtigen, deren berühmtester Sohn Adolphe Sax, der Erfinder des Saxophons, ist. Das historisch bedeutende Waterloo mit seinem interaktiven Museum zur Schlacht von Waterloo (1815) lässt die Geschichte der Wallonie hautnah erleben. Den Abschluss der Bilderreise bildete die Universitätsstadt Leuven mit dem imposanten Rathaus, der spätgotischen St.-Pieterskirche und dem Beginenhof.
Mit einem Präsent bedankte sich der Vorsitzende des Kreisverbandes Lichtenfels Bernhard Jeßberger bei Sigi Zillig für ihre kurzweilige einstündige Unterhaltung und machte Werbung für den 16 . BLLV-Seniorentag am 5. Juni 2025 im Kreis Lichtenfels.
Text zum Bild (ht)
Unser Bild zeigt Sigi Zillig (re) und Bernhard Jeßberger (li) beim Bildervortrag auf der Karolinenhöe mit interessierten Zuschauern.
Vorstandssitzung mit Walter Achtziger zur Vorbereitung des Pensionistentages 2025

Lichtenfels (ht)
Zur Vorbereitung des 16. Oberfränkischen BLLV-Pensionistentan am 5. Juni 2025 in Lichtenfels lud Kreisvorsitzender Bernhard Jeßberger den Bezirkspensionistenbetreuer Walter Achtziger zu einer Vorstandssitzung ein. Im Hotel Rossini machte man über einen möglichen Programmablauf Gedanken. Am Donnerstag-Vormittag soll auf der Karolinenhöhe in Trieb der Pensionistentag mit Begrüßungsworten und Festvortrag eröffnet werden. Nach dem gemeinsamen Mittagessen auf der Karolinenhöhe werden mehrere Programmpunkte für den Nachmittag angeboten . Angedacht sind: Stadtführung Lichtenfels und/oder FATZ-Machbar Lichtenfels, Therme Bad Staffelstein und/oder Stadtführung, Vierzehnheligen: Orgelführung und evtl. Kirchenführung, Juden am Obermain: Judenfriedhof Burgkunstadt und/oder Synagoge Altenkunstadt, Schloss Banz: Kirchenführung und /oder Kaisersaalbesichtigung......
Weitere wichtige Punkte waren die Teilnehmerkosten, der Bustransfer und das Anmeldeverfahren. Vorsitzender Bernhard Jeßberger bedankte sich bei allen für die rege Mitarbeit mit einer Einladung zum Abendessen.
Text zum Bild (ht)
Unser Bild zeigt die bei Pensionistentag-Vorbereitungsgespräch in Lichtenfels Walter Achtziger (re) und KV-Seniorenbetreuer Roland Krebs und Kv-Vorsitzenden Bernhard Jeßberger (v. li)
Adventsfeier mit Ehrungen

Lichtenfels (trem)
Zur traditionellen BLLV-Adventsfeier mit Ehrungen des BLLV-Kreisverbandes Lichtenfels konnte Kreisvorsitzender Bernhard Jeßberger zahlreiche Mitglieder auf der Karolinenhöhe in Trieb begrüßen. Sein besonderer Gruß galt der Ehrenkreisvorsitzenden Getrud Tischer, Ehrenbezirksvorsitzenden Hermann Grimme und den ehemaligen Weismainer Kollegen, die erstmals an dieser Veranstaltung teilnahmen. Mit „ungewöhnlicher Blasmusik“ untermalte die Bläsergruppe „verbrassd“ unter Leitung von Florian Eberth die Feierstunde. Der 2. BLLV-Bezirksvorsitzende Norbert Trütschel zeigte in seiner Ansprache aktuelle Probleme in Schullandschaft auf. Die Gestaltung des Arbeitszeitkonto wird immer fraglicher. Nach der Bundestagswahl könnte es zu mehr Arbeitsstunden kommen, um den Lehrermangel aufzufangen. Immer mehr Seiteneinsteiger, angefangen vom LAA mit Klassenführung über den Pensionisten bis zum Förster machen die pädagogische Arbeit undurchsichtig. Abwerbung durch Sachsen und Thüringen vermindern die Lehrerschaft im nördlichen Bayern, das Verschicken der Junglehrer nach Oberbayern führt immer mehr zum Ärger. Uneinsichtige Eltern, die nicht immer ihre Erziehungsaufgaben wahrrnehmen, erschweren die unterrichtliche Arbeit. Auf die Grundschule kommt im März eine Sprachstandserhebung bei der Einschulung zu, deren Durchführung noch nicht geklärt ist. Für Probleme sorgt an vielen Schulen die Gestaltung der digitalen Zukunft. Erfreulich sei, dass die Besoldung A13 durch die intensive Arbeit des BLLV´s geschafft wurde. Abschließend wünschte Trütschel den aktiven Pädagogen viel Schaffenskraft, den Pensionisten einen erholsamen Ruhestand.
Vorsitzender Berhard Jeßberger ging bei der Ehrung auf das pädagogische Wirken der Mitglieder ein und überreichte ein Präsent, von Norbert Trütschel gab es die BLLV-Urkunde. Geehrt wurden für langjährige Mitgliedschaft für 25 Jahre Christine Eschenbacher und Julia Wrieden, für 40 Jahre Rita Hetzel, für 50 Jahre Dietmar Heinkelmann, Helmut Löffler, Dieter Braunersreuther und Alwin Funk, für 55 Jahre Elsbeth Fehn, Veronika Hümmer, Maria Bramann und Albertine Betz, für 60 Jahre Hannelore Bomhard und Irmgard Grimme, für 65 Jahre Manfred Utz, Sebastian Gernert und Alfred Weimann und für 70 Jahre Heinrich Seeberger. Auf die Sardinien-Pfingstfahrt ging Reisebegleiter Hans Tremel kurz ein. Abschließend lud Jeßberger zu einem gemeisamen Abendessen ein und wünschte allen eine friedvolle Advents- und Weihnachtszeitzeit.
Text zum Bild (trem)
Unser Bild zeigt die geehrten Mitglieder des BLLV-Kreisverbandes Lichtenfels mit Vorsitzenden
Oberfränkische-BLLV-Bezirksmeisterschaft

Lichtenfels (trem)
Erfolgreich für die Gastgeber verlief die 35. Oberfränkische-BLLV-Bezirksmeisterschaft im Lehrer-Hallenfußball in der Sporthalle des HOS-Lichtenfels. Nach einem 2:2-Unentschieden gegen die Coburger Pädagogen holte die Lichenfelser Kreislehrermanschaft mit ihrem Teamchef Niklas Welscher gegen die neuformierte Bamberger Mannschaft einen schwer erkämpften 6:5- Sieg. Mit einem klaren 6:1 - Erfolg gegen Titelverteidiger Hof war der 7. Bezirkssieg geschafft, der zur Teilnahme an der 33. Bayerischen- BLLV- Hallenfußballmeisterschaft im Februar 2025 in Schwabach berechtigt. Eine überzeugende Leistung zeigte Schiedsrichter Dieter Weid bei dieser hart umkämpften Meisterschaft. Hinter Lichtenfels (7 Punkte) platzierten sich Coburg (5), Hof (29 und Bamberg (1 Punkt) auf den weiteren Plätzen. Bei der Siegerehrung bedankte sich BLLV- Kreisvorsitzender Bernhard Jeßberger bei BLLV- Bezirkssportreferent Hans Tremel für die langjährige Organisation , überreichte dem Lichtenfelser Kapitän Steffen Habermann den Wanderpokal und den Mannschaftsführern Urkunden und Sachpreise.
Text zum Bild (trem)
Unser Bild zeigt den neuen oberfränkischen BLLV- Fußballmeister Lichtenfels in der heimischen Sporthalle.
45. Lehrermeisterschaft

Lichtenfels (trem)
1985 starteten neun Lehrer-Schulmannschaften im Hallenfußball, um in Vor- und Endrunde den ersten Kreissieger zu ermitteln. Die Volksschule Redwitz gewann überraschend, und Torwart Pfarrer Wolfgang Scherbel musste wegen der Siegerehrung seinen Abendgottesdienst etwas später beginnen. In den ersten Jahren spielten nur Männer, in den letzten Jahren kamen auch Frauen dazu. Aber die Mannschaftsteilnehmerzahl nahm stetig ab. So wären es heuer bei der 45. Kreismeisterschaft nur noch zwei Lehrermannschaften gewesen, die Herzog-Otto-Mittelschule Lichtenfels und das Hauptschulseminar Lichtenfels mit ihrem Seminarrektor Jürgen Fuchs. Deshalb lud Organisator Hans Tremel die Lehrermannschaft der Grund- und Mittelschule Ebersdorf mit ihrem Rektor Max Lachner ein, um ein kleines Turnier durchführen zu können. Bis zum letzten Spiel lag Spannung in der Luft. Denn nach der 1:0-Führung lagen die Seminaristen vorne, aber die Herzöge konnten das Spiel noch drehen und siegten mit 2:1 Toren. Nach drei Spielrunden ergab sich folgender Endstand: 1. Herzog-Otto-Mittelschule Lichtenfels (15 Punkte), 2. Hauptschulseminar Lichtenfels (10) und 3. Grund- und Mittelschule Ebersdorf (1). Der marthonerfahrene Max Lachner meinte am Schuß: "Ich wusste gar nicht, dass einen Fußballspiel mit den kurzen Antritten so schweißtreibend sein kann". Kreisschulobmann Hans Tremel lobte die faire Spielweise der Pädagogen, die ohne Schiedsrichter das Turnier problemlos über die Bühne brachten. Er überreichte Bälle und Urkunden an die Mannschaftsführer. Diana Neckermann, die Geschäftsführerin des Arbeitskreises "Sport in Schule und Verein", händigte ihren "Herzögen" noch einen Satz T-Shirts und den Wanderpokal aus.
Text zum Bild (trem) Bild folgt!!
Unser Bild zeigt von unten nach oben den neuen Kreissieger HOMS Lichtenfels, den Zweiten HS-Seminar Lichtenfels und den Dritten GMS Ebersdorf bei der 45- Lehrermeisterschaft
Besichtigung der Elisabethenkirche mit Lüpertzfenstern

Lichtenfels (trem)
Acht Glasfenster von Markus Lüpertz in der St. Elisabethenkirche in Bamberg zu besichtigen, war das Ziel eines Nachmittagsausflugs des BLLV-Kreisverbandes Lichtenfels. Norbert Engel, ehemaliger Rektor der Wunderburgschule Bamberg, verstand es glänzend, die Pädagogen eineinhalb Stunden in Staunen zu versetzen. Zunächst streifte Engel kurz das Leben der Hl. Elisabeth, die 1207 geboren wurde, mit 14 Jahren verheiratet wurde und sieben Jahre später als Witwe mit drei Kindern dastand. 1231 starb sie in Marburg an der Lahn und wurde vier Jahre später schon heilig gesprochen. Acht Glasfenster des international renommierten Künstlers Markus Lüpertz (geb. 1941 in Liperec), der von 1998 – 2009 Rektor der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf war, zeigen Szenen aus dem Leben der Heiligen Elisabeth. Sieben Glasfenster stellen die sieben Werke der Barmherzigkeit aus der Bibel dar: Hungrige speisen, Obdachlose beherbergen, Nackte bekleiden, Kranke besuchen, Gefangene besuchen, Tote begraben und Almosen geben. Das Fenster „Gefangene besuchen“ hat einen direkten Bezug zu Bamberg, liegt doch direkt hinter dem Chor der Kirche die Justizvollzugsanstalt. Zudem verweist es auf Elisabeths eigene „Gefangenschaft“ in Bamberg. Ihr Onkel, der Bamberger Bischof Eckbert von Meranien, hatte ihr seine Amtsburg in Pottenstein als vorübergehende Wohnstätte zugewiesen, in der Absicht, sie wieder zu verheiraten,was sie allerdings ablehnte. Das achte Fenster ist dem Bibelspruch „Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“ (Mt 25,40) gewidmet. Der Legende nach teilte Elisabeth oftmals Brot an Bedürftige aus.Ihr soziales Engagement für Arme und Kranke soll den heutigen Menschen immer wieder als Vorbild dienen. Engel versuchte mit seinen Erläuterung die Betrachterinnen und Betrachter zum Nachdenken zu zwingen. 2019 wurde das erste Fensterbild, das von der Firma Derix in Taunusstein hergestellt wurde, der Öffentlichkeit in Bamberg übergeben, drei Jahre später kamen die restlichen Glasfenster in Anwesenheit von Markus Lüpertz, von Erzbischof Schick und Oberbürgermeister Starke dazu. BLLV -Kreisvorsitzender Bernhard Jeßberger, selbst Bamberger, bedankte sich bei Norbert Engel für seine hochinteresssante Führung mit einem Geschenk und einer großzügigen Spende für die Erhaltung der Kunstwerke. Eine Einkehr in einer nahegelegenen Gaststätte mit Bamberger Bier und fränkischem Essen rundete den Tag ab.
Text zum Bild (trem)
Unser Bild zeigt die Lichtenfelser BLLV-Gruppe in der Elisabethenkirche in Bamberg mit Norbert Engel (li) und v. re. n. li. die drei Lüperitz-Glasfenster „Die Nackten begleiten“, „Die Toten begraben“ und „Almosen geben“.
3. BLLV-Kleinfeldturnier


Lichtenfels (trem)
Das 3. Oberfränkische- BLLV-Kleinfeldturnier mit sechs Mannschaften auf drei Spielfeldern in Lichtenfels war spannend bis zum Schluss. Unter der sicheren Leitung der Schiedsrichter Josef Jahreis (FC Marktgraitz) und Dieter Weid (FC Burgkunstadt) entwickelten sich viele enge Spiele der Pädagogen mit knappem Ausgang. Am Ende setzte sich wieder der Titelverteidiger Hof ungeschlagen durch, aber die Kreislehrermannschaft Lichtenfels enttäuschte nicht und hätte im Spiel gegen Hof mit 2:1 in Führung gehen müssen, um im Gegenzug nach herrlicher Kombination der Saalestädter das 1:2 hinnehmen zu müssen. Auch der zweite Lichtenfelser Vertreter Lehrer 2.0, das Mittelschulseminar an der Herzog-Otto-Mittelschule Lichtenfels mit ihrem Betreuer Seminarrektor Jürgen Fuchs zeigte schöne Kombinationen. Nach 15 Turnierspielen ergab sich folgender Endstand: Hof (15 Punkte), 2. Lichtenfels (9), 3. Coburg (9), 4. Kronach (6), 5. IFF (Institut für Fachlehrer) Bayreuth (3), 6. Lehrer 2.0/ Mittelschulseminar Lichtenfels (3).
Bei der Siegerehrung im gemütlichen Rahmen auf der Karolinenhöhe betonten BLLV-Bezirkssportreferent Hans Tremel und Mittelschulrektor Max Lachner (Ebersdorf) die Bedeutung der sportlichen Betätigung für Lehrkräfte und überreichten Urkunden und Sachpreise an die Mannschaftsführer, für den oberfränkichen Meister Hof gab es noch den BLLV-Wanderpokal.
Text zum Bild (trem)
1. Unser Bild zeigt die Lichtenfelser Kreislehrermannschaft (li- weiß-rotes Trikot) und Mittelschulseminar Mannschaft Lichtenfels (re).
2. Unser Bild zeigt die sechs Mannschaften beim 3. BLLV - Kleinfeldturnier mit Sieger Hof (li. oben-schwarzes Trikot) und den Zweiten Lichtenfels (vorne /rot-weißes Trikot)
Zusammenschluss der Kreisverbände Weismain und Lichtenfels/Bad Staffelstein

Lichtenfels (ht – Trem)
Im März 1886 teilt der Ausschuss des oberfränkischen Kreislehrervereins der „Königlichen Regierung von Oberfranken“ mit, dass 28 Bezirke dem Oberfränkischen Kreislehrerverein beitreten, darunter die Bezirke Lichtenfels, Staffelstein und Weismain. Während Lichtenfels und Staffelstein schon lange zusammenarbeiten, hat sich der BLLV-Kreisverband Weismain entschlossen, ab 1. Januar 2024 dem BLLV- Kreisverband Lichtenfels/Bad Staffelstein beizutreten. Um sich kennenzulernen und die Zusammenarbeit zu vertiefen, lud der Lichtenfelser Kreisvorsitzende Bernhard Jeßberger seine Vorstandschaft und die Weismainer Vorstände Christa Stössel, Harlheiz Goldfuß und Kassier Edwin Jungkunzauf die „Karolinenhöhe“ ein. Jungkunz zeigte die Weismainer Aktivitäten der letzten Jahre auf und erläuterte den Wechsel, Jeßberger gab einen kurzen Rückblick auf seine Amtszeit, in der schon öfters gemeinsame Unternehmungen mit den Weismainer stattfanden und sich daher schon viele Kollegen kennen. Gemeinsam versuchten die Pädagogen ein Jahresprogramm zu erstellen mit einem Tagesausflug im Sommer und einer Weinfahrt im Herbst neben weiteren Informationsveranstaltungen. Abschließend lud Jeßberger zu einem gemeinsamen Abendessen ein.
Text zum Bild (ht – trem)
Unser Bild zeigt die Lichtenfelser BLLV-Vorstandschaft mit ihrem Kassier Gilbert Peichl (li) und Vorsitzenden Bernhard Jeßberger (3. v. li.) mit den Weismainern Vorständen Edwin Jungkunz, Karlheinz Goldfuß und Vorsitzende Christa Stössel (2. - 4. v. re.).
Weihnachtsfeier mit Ehrungen (Kopie 1)


Lichtenfels (ht – trem)
Humorvoll und gekonnt führte die 2. Vorsitzende des BLLV-Kreisverbandes Lichtenfels Monika Tremel in Vertretung ihres erkrankten „Chefs“ Bernhard Jeßberger durch das Programm bei der BLLV-Weihnachtsfeier auf der Karolinenhöhe in Trieb. Für die musikalische Begrüßung und spätere Unterhaltung sorgte Flo Ebert mit seiner Gruppe „verbrassd“, vier Vollblutmusiker aus unserem Raum.
Auf die aktuelle schwierige Situation an Schulen ging die 2. Bezirksvorsitzende Gisela Jahreis in ihrem Hauptreferat ein. Der Lehrermangel sorgt für Unterrichtsausfall, der durch Quer- und Seiteneinsteiger aufgefangen werden soll. Die Zukunftsprognose für Lehrer in der Grundschule sieht nichr einmal so schlecht aus, dafür ist sie um so düsterer für die Mittelschule. Mehrarbeit, eine Kürzung der Stundentafel und eine Vereinfachung des amtlichen Schriftwesens könnten die Probleme mildern, aber nicht lösen. Jahreis gab Denkanstöße zur „Verfassungsviertelstunde“. Reicht das Format einer Viertel Stunde pro Woche in der vorgeschlagenen Form tatsächlich, um einen pädagogischen Nutzen oder Bildungswert zu erreichen. Man sollte den Schulen und Lehrkräften im Sinne des eigenverantwortlichen Unterrichts möglichst viel Freiraum lassen, wie Themen altersangemessen aufbereitet und weitergegeben werden sollen. Ziel sollte es sein, aktuelle Themen harmonisch und flexibel in den Unterricht einfließen zu lassen. Deshalb ist das vom BLLV vor Jahren herausgegebene Manifest „Haltung zählt“ aktueller denn je. In dem Aufruf setzt sich der BLLV für ein respektvolles Miteinander, nicht nur in der Schule, sondern in vielen Bereichen des Lebens ein. Mit Sorge beobachtet man die zunehmende Aggressivität in der Sprache und in den Umgangsformen. Es wird gefordert, dass unsere Kinder in einer weltoffenen Gesellschaft leben können. Sie sollen Respekt, Wertschätzung und Interesse für andere haben. Um als Pädagoge die Herausforderungen der heutigen Zeit zu meistern, schloss der BLLV einen Vertrag mit „nilo health“, einer Plattform für mentales Wohlbefinden, ab. Dabei sollen die Lehrkräfte befähigt werden, proaktiv und präventiv an ihrem Wohlbefinden zu arbeiten und über berufliche und private Herausforderungen zu sprechen.
Für ihre jahrelange Treue zum Lehrerverband zeichneten Gisela Jahreis und Monika Tremel mehrere BLLV-Mitglieder mit einem Ehrenbrief oder einer Ehrenurkunde aus. Geehrt wurde für 75 Jahre Erna Bregenzer, für 70 Jahre Friedrich Linsner, für 60 Jahre Roland Krebs, für 50 Jahre Brigitte Herold und Werner Keller, für 40 Jahre Monika Rübensaal und für 25 Jahre Stefanie Doppel, Cordula Firnstein-Damm, Eleni Karampatsi, Lucia Ebert, Miriam Kestler und Sebastian Faber. Abschließend stellte Reisebegleiter Hans Tremel kurz das Progamm der Pfingstfahrt 2024 nach Belgien vor.
Text zum Bild (ht – trem)
Unser Bild zeigt die für jahrelange Treue zum BLLV gehrten Mitglieder mit der 2. KV – Vorsitzenden Monika Tremel und der 2. BLLV-Bezirksvorsitzenden Gisela Jahreis (steh. v. li.).
37. BLLV-Obermain-Fußballturnier


Lichtenfels (ht – trem)
1985 startete Bezirkssportreferent Hans Tremel mit dem ersten BLLV-Obermain-Fußballturnier in Altenkunstadt: Sieger Coburg. Im folgenden Jahr setzte sich die Lichtenfelser Kreislehrermannschaft durch. Im letzten Jahr siegte Coburg zum 7. Mal, heuer zog Lichtenfels mit seinem Sieg gleich und holte sich in der Schulsporthalle in Lichtenfels beim 37. BLLV-Obermainturnier auch die 7. Meisterschaft. Ausschlaggebend war der 3:2-Sieg gegen Titelverteidiger Coburg bei Punktgleichheit. Schiedsrichter Josef Jahreis (FC Marktgraitz) hatte bei dem fairen Turnier keine Probleme. Nach 10 Spielen ergab sich folgender Endstand: 1. Lichtenfels (9 Punkte), 2. Coburg (9), 3. Hof (7), 4. Polizeiinspektion Lichtenfels (4) und 5. Scheßlitz .
Bei der Siegerehrung lobte Schirmherr Bernhard Jeßberger (HOMS Lichtenfels) den sportlichen Einsatz der Pädagogen und Polizisten und überreichte Urkunden und Sachpreise, die Lichtenfelser Spielführerin Katja Baumann erhielt den BLLV-Wanderpokal.
Text zum Bild (ht – trem)
Unsere Bilder zeigen die Mannschaftsführer nach der Siegerehrung des 37. BLLV-Obermain-Hallenfußballturniers in Lichtenfels mit Schirmherrn Berhard Jeßberger (steh. 2. v. re.) sowie die Kreislehrermannschaft Lichtenfels (Obermainsieger 2023 und 2. Ofr.-BLLV-Hallenfußballmeister).
Orgelführung in Vierzehnheiligen

Vierzehnheiligen (ht – trem)
Mit Begeisterung und großem Fachwissen stellte Regionalkantor Georg Hagel die Rieger-Orgel , die im nächsten Jahr ihr 25-jähriges Jubiläun feiert, in der Basilika in Vierzehnheiligen den Mitgliedern des BLLV-Kreisverbandes Lichtenfels vor. Er selbst hat sie zusammen mit Orgelbaumeister Christoph Glatter-Götz über neun Jahre mitgeplant, gebaut wurde sie in einem Vierteljahr. Die heutige Riegerorgel umfasst die Teilwerke Hauptwerk, Positiv (ein französisches Stellwerk) und ein Chamadewerk. Mechanisch ist die Spieltraktur, elektisch die Registertraktur. Der Spieltisch hat insgesamt 89 Registerzüge, 68 für die Register, 18 Züge für die elektischen Koppeln und drei Züge für die Tremulanten.Immer wieder zeigte Hagel sein musikalisches Können an „seiner Orgel“, die mit etwa 5000 Pfeifen ausgestattet ist und einen Nachhall von sieben Sekunden hat. Einmal im Jahr wird die Orgel vom Orgelbauer gestimmt, er sebst überprüft die Pfeifen ständig mit familiärer Unterstützung. Bei einer Führung durch die Orgel konnten die Pädagogen das Innenleben einer der größten Orgel Süddeutschlands bewundern. BLLV Kreisvorsitzender Bernhard Jeßberger bedankte sich bei Georg Hagel, der seit 1991 offiziell Organist der Basilika Vierzehnheiligen ist, hier regelmäßig Konzerte organisiert und selbst weltweit konzertiert, mit einem Geldbetrag, der für die Überholung der Orgel angedacht ist. Jeßberger lud die BLLV-Mitglieder zur Weihnachtsfeier am 7. Dezember ein. Ein Biergartenbesuch rundete den gelungenen Nachmittag ab.
Text zum Bild (ht – trem)
Fahrt nach Schwäbisch-Hall




Lichtenfels (ht – trem)
Als super Idee erwies sich der Vorschlag des Kreisvorsitzenden des BLLV-Kreisverbandes Lichtenfels-Bad Staffelstein Bernhard Jeßberger, Schwäbisch-Hall einen Tagesbesuch abzustatten. Die Stadt , die früher nur Hall hieß, hat 44000 Einwohner, liegt eigentlich im fränkischen Siedlungs- und Sprachgebiet, ist sehr hügelich und strotzt nur so vor Kunst- und Kulturschätzen, die alle kostenlos zu bestaunen sind. Wo gibt es noch sowas? Die Bürger fühlen sich weder als Schwaben noch als Franken, sondern als Haller. Die Stadtführung begann beim Fischerbrunnen auf dem schiefen Marktplatz, der durch den Wochenmarkt mit Verkaufsständen überfüllt war. Der Blick ging hinauf zur Kirche St. Michael, deren 53-stufige Treppe als außergewöhnliche Bühne den Schauspielern bei den Freilichtspielen körperlich alles abverlangt. Die Zuschauer sitzen auf 1600 Stühlen mit hinten verlängerten Stuhlbeinen, um auf dem abfallenden Marktplatz nicht umzukippen. Bei Sonnenuntergang können sie im Moment das Musical „Wie im Himmel“ bewundern. In der Kirche St. Michael gibt es mehrere Altäre zu bestaunen, bedeutend ist der aus Holland stammende Hochaltatar (um 1460) , der im geöffneten Zustand die Passion und Auferstehung Jesu zeigt und der Bonhöfer-Altar. Weiter ging es mit Blick auf das Rathaus durch die Herrengasse vorbei an vielen Fachwerkhäusern mit wundervollen Giebeln hinab zum Fluss Kocher, wo seit 2019 das Neue Globe Theater steht, das nach shakespear`schem Vorbild gebaut ist. Dem „Weißen Gold“, dem Salz verdankt Hall seine Entstehung und seinen Reichtum über viele Jahrhunderte hinweg. Der Salzsieder, der das salzhaltige Wasser kochte, war ein angesehener Beruf. Später wurde Salz über Gradierwerke gewonnen, 1924 endete die Salzgewinnung in Hall. Nach der fast zweistündigen Führung hatten die Pädagogen Zeit, Schwäbisch-Hall, bekannt auch durch die gleichnamige Bausparkasse, selbständig zu erkunden. In der Kunsthalle Würth waren 150 Werke prominenter Künstlerinnen und Künstler zum Thema Pflanzengeheimnisse „Rosen-rot, Gras-grün, Quitten-gelb“ ausgestellt, insgesamt besitzt Würth, der „Mann der Schrauben und Gewinde“ in seiner Kunststiftung fast 18500 Kunstwerke. Die Johanniterkirche, von Würth denkmalgerecht saniert, bietet eine Sammlung Alter Meister wie Holbeins „Schutzmantelmadonna“, 13 Meisterwerke von Lucas Cranach d. Ä. und viele andere mehr aus der Sammlung Würth. Das Stadtmuseum „Hällisch-Fränkisches Museum“ zeigt Geschichte, Kunst und Kultur der Reichsstadt Hall in sieben historischen Gebäuden. Highlight sind die von Elieser Sussmann bemalten Synagogenvertäfelungen in der Abteilung „Jüdisches Leben“. Wer noch nicht genug gesehen hatte, blickte zum Abschied vom Turm der Kirche St. Michael über die Stadt an der Kocher im Hohenloher Land. Eine Abendeinkehr im Biergarten in Hirschaid rundete den gelunden Tag ab. Vorsitzender Bernhard Jeßberger gab auf der Heimfahrt die nächsten Termine bekannt und lud zu den Veranstaltungen ein.
Text zum Bild (ht -trem)
Bildervortrag zur Pfingstreise nach Usedom

Text zum Bild (ht – trem): Vorsitzender Bernhard Jeßberger (hinten li.) bedankt sich bei Roland Krebs für seine „Bilderreise“.
Lichtenfels (ht – trem)
„Usedom ist eine Reise wert“, meinte der Seniorenbeauftragte des BLLV-Lichtenfels-Bad Staffelstein Roland Krebs bei seinem Lichtbildvortrag über die zweitgrößte deutsche Insel, die nach dem 2. Weltkrieg deutsch und polnisch aufgeteilt wurde.
Beeindruckt haben ihn bei seinem Aufenthalt die Kaiserbäder Basin, Heringsdorf und Ahlbeck, die mit einem Fuß- und Radweg und einem kilometerlagen ,breiten weißen Sandstrand mit Swinemünde auf polnischer Seite verbunden sind und die mit ihrer Bäderarchitektur und ihren Seebrücken immer noch Kaiserflair verbreiten. Viele Villen und Pensionen sind in der wilhelminischen Zeit entstanden. Das Seebad Zinnowitz bot mit seiner Tauchgondel die Möglichkeit, die Unterwelt der Ostsee zu erkunden. Die berühmten Koserower Salzhütten , die im frühen 19. Jahrhundert vom preußischen Staat errichtet wurden und bis ins 20. Jahrhundert zur Lagerung des groben Salzes dienten, das man zur Konservierung der Heringe benötigte, beeindruckten den Referenten ebenso wie die Bootsfahrt auf demAltwasser mit Besuch des Wasserschlosses Mellenthin.
Aufnahmen vom Tagesausflug zur Insel Rügen mit dem berühmten Kreidefelsen und dem Schinkelleuchtturm von Kap Arkona sowie Bilder von der alten Hanse- Handelsstadt Stettin zogen die Zuseher in ihren Bann.
BLLV-Kreisvorsitzender Bernhard Jeßberger bedankte sich bei Roland Krebs für seinen eindrucksvollen Bildvortrag mit einem Präsent und gab Einblicke in die aktuelle Schulpolitik. Werbung betrieb er für die Protestaktion Ende Mai in Würzburg.
BLLV-Obermainturnier

Lichtenfels (ht – Trem)
Fünf Lehrermannschaften und die Mannschaft der Polizeiinspektion Lichtenfels kämpften in der Sporthalle der Herzog-Otto-Mittelschule beim 36. BLLV-Obermainturnier um die „Krone“.
Nach 15 spannenden und engen Spielen setzten sich die die Coburger Pädagogen,(meist aus dem Bamberger Landkreis stammend!!) ungeschlagen durch und holten den Siegespokal.
Titelverteidiger Scheßlitz hielt gut mit, musste aber mit dem 2. Platz diesmal zufrieden sein. Auf den weiteren Plätzen folgten: 3. Hof (7 Punkte), 4. Polizei Lichtenfels (5), 5. Lichtenfels (4) und 6. Kronach (1).
Bei der Siegerehrung war Schirmherr Bernhard Jeßberger über das hohe spielerische Niveau der Sportler überrascht und lobte die faire Spielweise. Zusammen mit dem Organisator Hans Tremel überreichte er den Mannschaftsführern Urkunden und Sachpreise. Die Coburger durften den Wanderpokal in Empfang nehmen.
Text zum Bild (ht – Trem)
Unser Bild zeigt die Mannschaftsführer nach der Siegerehrung bei 36. BLLV-Obermainturnier mit Schirmherren Bernhard Jeßberger (sitz. Mi.) und den strahlenden Coburger Teamchef Michael Lindner (li)
33. Oberfränkische BLLV-Hallenfußballmeisterschaft

Lichtenfels (trem – ht)
Die 33. Oberfränkische BLLV-Hallenfußballmeisterschaft fand heuer erstmals in der Schulsporthalle in Lichtenfels statt. Darüber freute sich Rektor Bernd Schick von der Herzog-Otto-Mittelschule, der die fünf Lehrermannschaften begrüßte.
Unter der sicheren Leitung von Schiedsrichter Josef Jahreis (FC Marktgraitz) gab es viele spannende Spiele mit hervorragenden Torhüterleistungen. Am Ende setzte sich diesmal die Kreislehrermannschaft Coburg mit vier Siegen verdient durch und wurde neuer oberfränkischer Meister. Auf den weiteren Plätzen folgten: 2.Scheßlitz (7 Punkte), 3. Hof (6), 4. Lichtenfels (3) und 5. Titelverteidiger Kronach (1).
Bei der Siegerehrung ging Bezirkssportreferent Hans Tremel auf die Entwicklung der oberfränkischen Hallenfußballmeisterschaften seit 1989 ein zeigte die Problematik bei der Ausrichtung einer bayerischen Meisterschaft über zwei Tage Anfang März auf. Zusammen mit dem Schirmherren und Vorsitzenden des BLLV-Kreisverbandes Lichtenfels/Bad Staffelstein Bernhard Jeßberger überreichte er Urkunden und Präsente an die Mannschaftsführer und dem Coburger Teamchef Michael Lindner der Siegerpokal.
Text zum Bild (trem – ht)
Unser Bild zeigt die fünf Lehrermannschaften bei der 33. Ofr. Meisterschaft in der Lichtenfelser Halle: unten Sieger Coburg (grünes Trikot), zweite Reihe Lichtenfes mit v. li. Schiedsrichter Josef Jahreis und Rektor Bernd Schick, darüber re. Hof (blaues BLLV-Trikot), li.Kronach (weiß) mit Bernhard Jeßberger (mit Pokal) und oben Zweiter Scheßlitz (gelb).
Fahrt zur Feste Heldburg



Lichtenfels (ht – Trem)
Ziel der Herbstfahrt des BLLV-Kreisverbandes Lichtenfels/Bad Staffelstein unter Leitung ihres 1. Vorsitzenden Bernhard Jeßberger war die Veste Heldburg im thüringer Land und die Stadt Seßlach.
In einer zweistündigen Führung beeindruckte die Vestste Heldburg, die auf einem 405 Meter hohen Vulkankegel liegt, die Pädagogen.Sie wird aufgrund ihrer Lage seit dem 14. Jahrhundert auch „Fränkische Leuchte“ genannt , im Gegensatz zur „Fränkischen Krone“ Veste Coburg, die man man vom oberen Kammerfenster aus sehen konnte. Der Begriff „Leuchte“ kommt von dem am Turm befindlichen Feuerkorb, der früher dazu diente, durch Feuerzeichen das Umland vor kriegerischen Handlungen zu warnen. Die Veste Heldburg bietet spannende Einblicke in die Welt der Burgen, wie über 350 Ausstellungsstücke und Bilder es belegen. Man erlebt Einblicke in ein adliges Schlafzimmer, das Alltagsleben in einer Stube, einen festlich hergerichteten Saal und das Leben der Kinder auf der Burg. Die Veste Heldburg zählt als einzige thüriningische Anlage zu den Sehenswürdigkeiten der Burgenstraße, seit 2016 befindet sich das Deutsche Burgenmuseum im Französischen Bau der Veste.
Nach dem Abendessen in Seßlach begeisterte ein Nachtwächter die Lichtenfelser Lehrer bei einem Rundgang durch das gut erhaltene mittelalterliche Städtchen Seßlach, das jetzt zum Landkreis Coburg gehört, früher war es beim Landkreis Staffelstein. Die nächtliche Begehung endete im 1892 errichteten Kommunbrauhaus mit einer Bierprobe. Hier wird immer freitags braunes Landbier und saisonbedingt auch Bockbier gebraut und an die beiden Gasthöfe abgegeben. Alle 14 Tage kann man dann am Samstag das Bier abholen. Dafür wird extra die Staße gesperrt und ist nur für Bierabholer zugänglich.
Text Zum Bild (ht – Trem)
Unser Bild zeigt die Mitglieder der BLLV-KV`s Lichtenfels/Bad Staffelstein im Hof der Veste Heldburg vor dem Französischen Bau, bei der Führung durch die Feste und der abendlichen Einkehr.
BLLV-Fußballturnier: Kreismeisterschaft der Lehrer


Lichtenfels (ht – Trem)
1978 starteten die Lehrermannschaften von acht Volksschulen ihre Kreismeisterschaft in der Herzog-Otto- Turnhale in Lichtenfels mit dem überraschenden Redwitzer Sieg. Bis 1989 spielte man in Lichtenfels, dann abwechselnd in Ebensfeld und Michelau. 33 Jahre später kehrten die fußballspielenden Pädagogen des Schulamtsbezirks Lichtenfels wieder an ihre alte Wirkungsstätte Lichtenfels zurück, um die 43. Kreismeisterschaft für Lehrer mit vier Mannschaften in Vor- und Rückrunde auszuspielen.
Am Ende setzte sich die von Sven Kellermann betreute Herzog-Otto-Mittelschule mit sechs klaren Siegen durch und wurde neuer Kreissieger. Den 2. Platz holte die mit vielen Lehrerinnen spielende Seminarmannschaft von Seminarrektor Jürgen Fuchs mit 12 Punkten vor der Mittelschule Alten kunstadt und den 18-fachen Seriensieger Albert-Blankertz-Schule Redwitz, bei denen Konrektor Sebastian Müller Regie führte.
Bei der Siegerehrung bedankte sich Kreisschulobmann Hans Tremel bei den Akteuren für die faire Spielweise und überreichte Urkunden und Bälle an die Mannschaftsführer, für den neuen Kreissieger HOMS Lichtenfels gab es noch den Wanderpokal und einen Satz T-Shirts.
Text zum Bild (ht – Trem):
Unser Bild zeigt den neuer Lehrer-Kreissieger Herzog-Otto-Mittelschule Lichtenfels (o.-re)
L-Mannschaft Lif

Lichtenfels (ht – trem)
Seit 2015 trifft sich die „alte“ Kreislehrermannschaft Lichtenfels einmal im Sommer, um sich an alte Zeiten zu erinnern. 30 Jahre vorher gelang der Mannschaft der Durchbruch im oberfränkischen Lehrerfußball, als sie nach souveräner Vorrunde mit drei Siegen im Endspiel in Bayreuth den Favoriten Gesamtschule Hollfeld/Bayreuth durch Treffer von Peter Kutnyak und Hans Frankenberger in der 50. und 51. Minuten mit 2:1-Toren niederrang und erstmals oberfränkischer BLLV-Fußballmeister wurde. Durch Vorbereitungsspiele gegen Altligamannschaften wie FC Redwitz, FC Marktgraitz, FC Burgkunstadt und Kreissparkasse Lichtenfels bereitete man sich viele Jahre auf die oberfränkische und zweitägige bayerische Meistschaft vor. Alljährliche Hüttenabende mit Übernachtung am letzten Schultag vor den Sommerferien stärkten die Kameradschaft. So folgten heuer 15 Kollegen dem Ruf ihres Teamchefs Hans Tremel zum Treffen auf der Karolinenhöhe in Trieb. Besonders begrüßen konnte er die beiden ältesten Spieler Torhüter Pfarrer Wolfgang Scherbel und Libero Fred Weinmann, der mit dem Fahrrad anreiste. Nicht fehlen durfte natürlich die Holzfigur „Blitzi“, die an das Blitzschlagspiel 1986 in Nürnberg erinnerte, als 22 Spieler nach einem Blitzschlag zu Boden gingen und fluchtartig den Uni-Platz verließen. Nach einigen Unterbrechungen und einem 1:0-Rückstand gewann Lichtenfels dank zwei gehaltener Elfmeter von Torhüter Pfarrer Scherbel am Ende mit 5:1-Toren. Schmunzelnd stellte ein pensionierter Pädagoge die Frage:“ Die heutige Kreislehrermannschaft will sich in etwa 40 Jahren wieder treffen. Wieviele Kollegen würden kommen?“ „Wahrscheinlich keiner“, war die einhellige Antwort. So ändern sich die Zeiten. Da es immer schwieriger wurde, Feldfußballmannschaften aufzustellen, wurden in den 90-er Jahren die Hallenfußballmeisterschaften immer beliebter. Anfangs dominierte Lichtenfels mit vier oberfränkischen Meisterschaften diese Turniere. BLLV-Kreisvorsitzender Bernhard Jeßberger lobte den Zusammenhalt der Kollegen und hoffte auf viele weitere Treffen.
Text zum Bild (ht – trem)
BLLV - Ehrungen



Lichtenfels (ht – Trem)
„Die traditionelle Weihnachtsfeier im Sommer?“ so fragten sich manche Mitglieder des BLLV-Kreisverbandes Lichtenfels/Bad Staffelstein. „Hauptsache, man sieht sich nach der langen Conapause mal wieder“, dachten viele. Somit konnte BLLV-Kreisvorsitzender Bernhard Jeßberger zahlreiche Mitglieder auf der Karolinenhöhe in Trieb zur Ehrungsveranstaltung begrüßen. In seinem Rückblick ging er auf geplante Veranstaltungen ein, die ausfallen mussten, einige konnten in der Sommerzeit durchgeführt werden wie die Wanderung zum Kordigast, der Besuch des Judenfriedhofes in Burgkunstadt und die Pfingstfahrt zur Ostsee. Vor kurzem konnte auch eine neue Vorstandschaft gewählt werden. Die Lehrer und Schüler wurden in den letzten zwei Jahren vor neue, sich ständig ändernde Voraussetzungen gestellt. Homescooling, ständiges Lüften im Klassenzimmer, Testen und Testverweigerung, Masken tragen, Abstand halten....Die Schulleitungen wurden durch die ständig neuen Verordnungen stark gefordert. Dazu kamen viele Krankheitsfälle und der Lehrermangel, besonders in der Mittelschule. Deshalb forderte Jeßberger gleiche Besoldung für alle Lehrer, um den Lehrerberuf wieder atraktiver zu gestalten.
Eine große Überraschung gelang dem Kreisvorsitzenden, als sich die BLLV-Landesvorsitzende Simone Fleichmann in einer Videobotschaft an die Lichtenfelser Pädagogen wandte und die „zu Ehrenden“ namentlich beglückwünschte. Bernharg Jeßberger und Moni Tremel als 2. Kreisvorsitzende bedankten sich bei den treuen Mitglieder und überreichten Urkunden und Ehrenbriefe. Geehrt wurden die Mitglieder für lange Mitgliedschaft (25 Jahre, 40 Jahre....)in den Jahren 2020, 2021 und 2022. Nach dem gemeisamen Abendessen blieb noch viel Zeit, um alte Erinnerungen auszutauschen oder neue Pläne zu schmieden.
Für 25 Jahre BLLV-Mitgliedschaft wurden geehrt:Manfred Gunzelmann, Sandra Fösel, Beatrix Erwen, Martina Faber, Christina Scheibe, Carolin Hartmann, Georg Gick-Prandell, Helga Prandell. Ariane Colbentson,
für 40 Jahre: Birgit Fröba, Daniela Brunke, Bergit Ender, Thomas Micheel, Hanni Steiner, Gudrun Mackert und Georg Hollering,
für 50 Jahre: Edmund Müller, Herbert Ramer, Alfons Eisele, Hans Tremel, Trudi Tischer, Friedrich Stocker, Eva-Maria Allert, Margit Schacher und Roswita Simon,
für 55 Jahre: Thekla Flieger und Dieter Alex,
für 60 Jahre: Karl Bauer und Manfred Gürke,
für 65 Jahre: Annemarie Walther, Elfriede Geyer und Edgar Nemmert
und als Krönung für 70 Jahre Elisbeth Wenzel.
Text zum Bild 1 (ht – Trem)
Unser Bild zeigt die BLLV-Mitglieder, die 25, 40 oder 50 Jahre beim Lehrerverein sind mit dem Vorsitzenden Bernhard Jeßberger (sitz. li.) und seiner Stellvertreterin Moni Tremel (sitz. re)
Bild 2 (ht – trem)
Oberfränkische BLLV-Meisterschaft

Lichtenfels (ht)
Auf der herrlichen Schulsportanlage in Lichtenfels wurde die erste oberfränkische BLLV-Kleinfeldmeisterschaft durchgeführt werden, da die traditionelle Hallenmeisterschaft wegen Corana mehrmals ausfiel. Vier Mannschaften kämpften um die Krone. Am Ende setzte sich die Lichtenfelser Kreislehrermannschaft von Teamchef Niklas Welscher mit drei klaren Siegen durch und wurde neuer BLLV-Bezirkskleinfeldmeister. Auf dem zweiten Platz folgte die Peter Kutnyak-Truppe aus Scheßlitz mit 6 Punkten vor der dem Markus Reinischteam aus Hof, das von BLLV-Bezirksvorsitzenden Henrik Schödel unterstützt wurde. Beide Mannschaften litten aber unter den kurzfristigen Absagen ihrer Kollegen, so dass sie nicht ihre wahre Stärke zeigen konnten. Auch wenn sie keinen Sieg landeten, waren die jungen Referantarinnen von Seminarrektor Jürgen Fuchs eine Bericherung der Meisterschaft, die mit tollen Kombinationen begeisterten, aber den Abschluss noch verbessern müssen. Bei der Siegerehrung ging BLLV-Bezirkssportreferent auf die Entwicklung des Oberfränkischen Lehrerfußballs ein. Früher gab es Beirks-Großfeldmeisterschaften mit acht Landkreismannschaften, heute muss man froh sein, wenn es noch zu einem Kleinfeldteam reicht. BLLV-Kreisvorstzender (Lichtenfels/Bad Staffelstein) Bernhard Jeßberger überreichte an die Mannschaftsführer Urkunden und Sachpreise und bedankte sich bei den Mannschaften für ihre faire Spielweise.
Text zum Bild (ht)
Mitgliederversammlung des BLLV-Kreisverbandes

Lichtenfels (ht- Trem)
Nach einer langen Durststrecke konnte wieder eine Mitgliederversammlung des BLLV-Kreisverbandes Lichtenfels/Bad Staffelstein stattfinden. Im Gasthof Fischer in Mistelfeld begrüßte Vorsitzender Bernhard Jeßberger zahlreiche Mitglieder, besonders die Ehrenvorsitzende Trudi Tischer. Nach einem Totengedenken beleuchtete er das Verbandsgeschehen und stellte fest, dass wir uns in einem "Dschungel der drei Krisen" befinden: die Coronakrise, den Ukrainekrieg und den Lehrermangel. "Irendwann sind die Kräfte erschöpfte", meinte selbst unserer Kultusminister Michael Piazolo. Deshalb fordert der BLLV schon lange, alle Lehrer gleich zu besolden, um mehr Lehrkräfte für den Unterricht zu gewinnen.
In seinem Tätigkeitsbericht ließ Jeßberger die vergangenen Jahre in einem Diavortrag Revue passieren: Einladung der neuen LAA`s , Führungen zum Kordigast, auf den Staffelberg, durch den Judenfriedhof in Burgkunstadt und in der Mälzerei Weyermann in Bamberg, Bildervortrag der Südtirolfahrt, Protestaktion "Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Unterrichtsversorgung", Weihnachtsfeier mit Ehrungen und Fußballturniere auf Kreis-, Bezirks- und Landesebene. Nachtürlich mussten auch einige fest geplanten Veranstaltungen wegen Corona wieder abgesagt werden.
Kassenprüfer Alwin Funk bestätigte Kassier Gilbert Peichl eine tadellose Kassenführung. So konnte die Vorstandschaft und der Kassier einstimmig entlastet werden.
In einer Vorstandssitzung per Videokonferenz wurde die Neuwahl der Vorstandschaft vorbereitet. Unter Wahlleitung von Roswita Simon wurden viele Pädagogen und -innen wieder in ihrem Amt bestätigt.
Hier das Ergebnis der Vorstandswahl:
1. Vorsitzender Bernhard Jeßberger, 2. Vorsitzende Monika Tremel, Schatzmeister Gilbert Peichl, Schriftführer Conny Schaller, Fahrten, Sport und Presse Hans Tremel, Pensionistenbetreuer Roland Krebs, Fachlehrervertreter Sebastian Faber, Junger BLLV Luisa Schwaiger, Beisitzer Hanni Steiner und Moni Rübensaal und Kassenprüfer Alwin Funk und Dietmar Heinkelmann.
Abschließend wurde eine Spende an die "Kinderhilfe Peru" genehmigt. Für Dienstag , 5. Juli 2022 kündigte Hans Tremel ein BLLV-Kleinfeldfußballturnier in Lichtenfels an.
Text zum Bild (ht - Trem)
Unser Bild zeigt die neue Vorstandschaft des BLLV-KV`s Lichtenfels/Bad Staffelstein mit ihrem Vorsitzenden Bernhard Jeßberger (hinten, li.)
Führung über den Judenfriedhof in Burgkunstadt


Burgkunstadt (HT - Trem)
Der BLLV-Kreisverband Lichtenfels-Bad/Staffelstein traf sich zu einer Führung mit Udo Bornschlegel-Diroll als Referenten beim Jüdischen Friedhof Burgkunstadt.Er liegt oberhalb der Stadt Richtung Ebneth und war für manchen Teilnehmer nicht leicht zu finden. Der Friedhof , der bei den Juden "Guter Ort" bedeutet, wurde 1620 am "Hutanger" angelegt und um 1840 als viereckige Anlage erweitert. 1844 wurde das kleine Taharahaus aus Sandstein gleich hinter dem schmiedeeisernen Eingangstor errichtet. Er ist der größte Landfriedhof Oberfrankens mit über 2000 Grabsteinen und diente den jüdischen Gemeinden am Obermain und den Nachbargemeinden zwischen Kronach, Scheßlitz und Bayreuth als letzte Ruhestätte. Der Zustand eines jüdischen Friedhofes wird nicht verändert. Fällt ein Grabstein um, bleibt er liegen, um die Ruhe der Toten nicht zu stören. Der Verstorbene hat sein Grab für immer, in christlichen Friedhöfen wird es auf Zeit gekauft. Auch findet man auf dem Grab keine Blumen, da man Steine auf den Grabstein legt, um dem Verstorbenen seine Dankbarkeit zu zeigen. Der Tote wird in einem Weichholzsarg mit Löchern bestattet, sein Haupt liegt Richtung Grabstein. Auf manchen Grabsteinen finden sich Verzierungen oder Symbole wie Früchte, Messer... Zwei nach oben gerichtete gespreizte Hände bedeuten, dass hier ein Nachkomme des Stammes "cohen" liegt, der einem Priestergeschlecht entstammt. Priester konnte man werden, wenn man eine jüdische Mutter hatte und dem Geschlecht Arons entstammte. Ein Studium wie bei uns war nicht nötig. Um 1624 wurden die ersten Gräber mit Grabstein errichtet, das letzte 1940. 1942 erhielt Frau Jette Lamm das letzte Grab auf dem jüdischen Friedhof in Burgkunstadt, allerdings ohne Grabstein, da die finanziellen Mittel der Familie durch die schrecklichen Maßnahmen der Nationalsozialisten aufgebraucht waren. Waren zu Beginn des 19. Jahrhunderts ein Drittel der Burgkunstadter Bevölkerung Juden, ging die Zahl im Revolutionsjahr 1848 durch Abwanderung stark zurück, bis dann in der Nazizeit kaum einer mehr übrig blieb. Für Entsetzen sorgte im Februar 1973 die Schändung des Friedhofes, als über 600 Grabsteine umgeworfen wurden. Am Schluss seiner Führung warb Bornschlegel-Diroll, den Friedhof mit Schulklassen zu besuchen oder auch einmal allein in Ruhe durch die Grabstätte zu gehen. BLLV - Vorsitzender Bernhard Jeßberger bedankte sich beim Referenten für seine informativen Ausführungen und lud zu einem Umtrunk ein.
Unser Bild zeigt die Lichtenfelser Pädagogen auf dem Jüdischen Friedhof Burgkunstadt mit Udo Borschlegel-Diroll (2. v. li.) und Bernhard Jeßberger (8. v. li.)
2. Bild: zeigt einen Grabstein mit den segnenden, gespreizten Priesterhänden.
Treffen der "alten" Kreislehrermannschaft Lichtenfels

Lichtenfels/Burgkunstadt (HT/ Trem)
Seit Jahren trifft sich die "Alte" Kreislehrermannschaft Lichtenfels im Sommer in einem Biergarten, um sich an frühere, erfolgreiche Fußballzeiten zu erinnern. Teammanager Hans Tremel konnte heuer eine komplette Elf im Biergarten "Drei Kronen" in Burgkunstadt begrüßen. Er überreichte jedem Kollegen eine Festschrift "30 Jahre BLLV - Fußball-Turnier", die Max Lachner (Rektor in Ebersdorf), in liebevoller Kleinarbeit anlässlich der 30. Bayerische-BLLV-Hallenfußballmeisterschaft in Ebersdorf erstellte. So war beim Durchblättern reichlich für Gesprächsstoff gesorgt. 1991 organisierte Tremel mit seinem Team die erste Bayerische Hallenmeisterschaft in Altenkunstadt, die dann zu einem Dauerbrenner mit zehn bis zwölf Mannschften aus ganz Bayern wurde. Natürlich durfte die geschnitzte Holzfigur "Blitzi" nicht fehlen, die an das Qualifikationsspiel 1985 in Nürnberg erinnerte, als 22 Spieler nach einem Blitzschlag zu Boden gingen und benommen vom Spielfeld rannten. Glücklicherweise wurde niemand ernsthaft verletzt. Nach mehreren Unterbrechungen gewann Lichtenfels mit 5:3 Toren, weil Torhüter Pfarrer Wolfgang Scherbel zwei Elfmeter halten konnte. BLLV-Kreisvorsitzender Bernhard Jeßberger zeigte sich über die Zusammenkunft erfreut und hoffte, dass man an dieser Tradition festhält.
Unser Bild zeigt die alten Lichtenfelser Lehrerfußballer in geselliger Runde in Burgkunstadt
Auf den Spuren der Kelten - Wanderung mit "Gschidla" auf den Staffelberg

Lichtenfels (HT – Trem)
„Endlich sich einmal wieder treffen“, war der Wunsch des BLLV-Kreisvorsitzenden (KV Lichtenfels-Bad Staffelstein) Bernhard Jeßberger, und so startete die die BLLV-Wandergruppe vom
Horsdorfer Wanderparkplatz unter Führung der Horsdorferin Conny Schaller zum 539-Meter hohen Staffelberg. Auf dem Weg nach oben und beim Rundgang auf dem Staffelberg hatte sie allerlei
„Geschichtla“ und viele Informationen zur Hand. Früher gab es viel Wein am Staffelberg, jetzt liefert ein kleiner Weinberg den edlen „Traubensaft Löwentaler“. Schaller ging auf die
verschiedenen Ausgrabungen ein, an denen sie selbst teilnahm- die letzten 2018-2019 mit dem keltischen Zangentor-und erwähnte die Keltensiedlungen um Christi Geburt. Erste Siedlungen gab
es schon vor 7000 Jahren. Schaller steute zwischendurch die Geschichten vom Fisch und die Querkele im Staffelberg sowie vom Raben auf dem Staffelberg ein. In der Adelgundiskapelle
konnten die Pädagogen die Bilder der sechzehn Nothelfer an der Orgelempore bewundern und die Lebensgechichte der Heiligen Adelgunde,die in Nordfrankreich ein Kloster gründete und uns vor
Fieber („Corona“) und Krebs bewahren soll, erfahren. Ihre Statue wrd bei der Julikirchweih von jungen Mädchen um den Staffelberg getragen. Bei Rundgang um den Staffelberg , der mit einem
herrlichen Weitblick über Franken belohnt wurde, fielen die vier Holzkruze mit zwei Querbalken auf. Bei Viktor von Scheffels Lied „Wohlauf die Luft geht frisch und rein....“ , das auch an den
Eremiten des Staffelbergs Ivo Hennemann erinnert, bewiesen die Schulmeister ihre Sangeskunst.
Nach einer Stärkung in der Staffelberg-Klause meisterten die BLLV-ler den Abstieg auf dem Löwenweg Richung Loffeld. Bernhard Jeßberger bedankte sich bei Conny Schaller mit einem
Präsent und wies darauf hin, dass die beliebte Weihnachtsfeier heuer evtl. auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden muss.
Unser Bild zeigt die BLLV-Wandergruppe auf dem Staffelberg mit der Führerin Conny Schaller (4.v. re.) und Bernhard Jeßberger (2. v. li.)
Kreisverbandstreffen mit Bildervortrag
Lichtenfels (HT)
Beim Treffen des BLLV-Kreisverbandes Lichtenfels/Bad Staffelstein in der Gaststätte Rauch in Oberwallenstadt begrüßte Vorsitzender Bernhard Jeßberger zahlreiche Mitglieder, ging zunächst auf den BLLV-Aktionstag "Lehrermangel: keine Notmaßnahmen zu Lasten der Beschäftigten und Bildungsqualität" ein und wies auf gelungene Aktionen im Landkreis und im Bezirk hin. Kritik gab es an Kultusminister Piazolo an seinen Maßnahmen im Kampf gegen den Lehremangel. Jeßberger warb noch für die BLLV-Fahrt am Samstag, 9. Mai nach Eichstätt.
Anschließend zeigte Roland Krebs eindrucksvolle Bilder von der letzten Südtirolfahrt mit Quartier in Villanders bei Klausen. Sterzing, Bozen mit Besuch beim "Ötzi", Brixen mit den vielen Fresken im Kreuzgang, Trient mit Bischofspalast, Bassano del Grappa, Grödnertal mit Dolomitenrundfahrt, Eissacktal mit der Wanderung zu den drei Kirchen, der Aufstieg zur Kirchenburg Säben, das Schnalstal mit Messners Sommerburg Juval und die Weinprobe auf Schloss Turmhof im Etschtal wurde den Teilnehmern noch einmal vor Augen geführt. Lang anhaltender Beifall war der Dank an den Referenten Roland Krebs.
Text zum Bild (HT – Trem): Bernhard Jeßberger (li) bedankt sich bei Roland Krebs für seinen gelungen Diavortrag und weist mit seinem Protestplakat auf die Sorgen der Pädagogen hin.
Kreislehrermannschaft bei der Bayerischen
Ebersdorf/Lichtenfels (HT)
Sensation verpasst!!
Durch den Verzicht des oberfränkischen Meisters Kronach kam die Kreislehrermannschaft Lichtenfels noch zur 30. Bayerischen-BLLV-Hallenfußball-Meisterschaft in Ebersdorf mit 12 Lehrermannschaften. Max Lachner und Timo Fuchs hatten die Meisterschaft hervorragend organisiert und Liedermacher Gerd Backert einen stimmungsvollen Festabend gestaltet.
Nach einer tollen Leistung am Freitag hätte ein Sieg am Samstag gegen Schweinfurt den Einzug ins Halbfinale bedeutet. Eine 3:1-Führung wurde leichtfertig verschenkt. Durch das 3:3-Unentschieden schaffte Schweinfurt (11 Punkte) den wichtigen 2. Vorrundenplatz, während für Lichtenfels (10 P.) nur das Spiel um Platz 5 übrig blieb.Sieger wurde Titelverteidiger Passau vor Weilheim und München Land, 4. Schweinfurt, 5. Scheßlitz/Ba., 6. Lichtenfels, 7. Hof,... 9. Coburg, 12. der nächste Veranstalter Aschaffenburg.
Text zum Bild (HT): Unser Bild zeigt die Lichtenfelser Lehrermanschaft bei der 30. Bayerischen in der Frankenhalle in Eberdorf
Weihnachtsfeier mit Ehrungen
Lichtenfels (HT – trem)
Bei der BLLV-Weihnachtsfeier des Kreisverbandes Lichtenfels/Bad Staffelstein am 04.12.2019 konnte Vorsitzender Bernhard Jeßberger zahlreiche Mitglieder in der Gaststätte Wichert in Oberwallenstadt begrüßen.
Reinhard Arnold stimmte mit jungen Nachwuchstalenten von der Heinrich-Faber-Musikschule Lichtenfels musikalisch in die verweihnachtliche Zeit ein. Erfreut zeigte sich 3. BLLV-Bezirksvorsitzender Norbert Trütschel bei seinem Festvortrag über den Mitgliederzuwachs des BLLV ́s auf 65000, wobei 12000 Studenten und inzwischen viele Gymnasial- und Realschullehrer darunter sind. Obwohl der BLLV seit Jahren mehr Lehrer forderte, stellt jetzt das Kultusministerium fest, dass zu wenig Pädagogen da sind. Gleiche Besoldung für alle Lehrer wäre notwendig, besonders wenn man den Lehrermangel durch Mehrarbeit auffangen will. Kritisch sah Trütschel den Ausstieg Bayerns aus dem nationalen Bildungsrat und die neuesten Ergebnisse der Pisastudie. Abschließend bat er um Spenden für die BLLV-Kinderhilfe in Peru und bedankte sich bei den Mitgliedern für ihre langjährige Treue zum Lehrerverband. Reisebegleiter Hans Tremel wies auf die Pfingstfahrt nach Wales hin, und 2. Kreisvorstitzende Monika Tremel zollte Bernhard Jeßberger großes Lob für seine aufopferungsvolle Arbeit und überreichte ein Präsent.
Nach einem Gedenken an den kürzlich verstorbenen Hans Gaida, der für 55 Jahre Mitgliedschaft geehrt werden sollte, nahmen Norbert Trütschel und Bernhard Jeßberger die Ehrung verdienter Mitglieder vor und überreichten Urkunden und eine Flasche Sekt an Gisela Heilmann für 70 Jahre, Heinrich Seeberger für 65 Jahre, Renate Mathes, Alfred Weinmann, Franz Schöpf , Manfred Utz und Sebastian Gernert für 60 Jahre, Hannelore Bomhard für 55 Jahre, Heinrich Geßlein, Albertine Betz und Maria Bramann für 50 Jahre, Alwin Funk, Dieter Braunersreuther, Helmut Löffler und Dietmar Heinkelmann für 45 Jahre, Gilbert Peichl, Angelika Peichl, Barbara Löffler, Gabriele Roß und Corinna Ramming für 40 Jahre, Silke Abwanderer, Dr. Christine Schmidt und Ulrike Rüb für 25 Jahre.
Text zum Bild (HT – trem)Unser Bild zeigt die geehrten BLLV-Mitglieder des KV-Lichtenfels-Bad Staffelstein:steh. re. Norbert Trütschel, 2. v. li. Bernhard Jeßberger,sitz. die beiden Ehrenvorsitzenden Gertrud Tischer (3. v. li.) und Sebastian Gernert (4. v. li)
BLLV-Bezirkshallenfußballmeisterschaft
Burgkunstadt (HT)
Schade! Leider hat es unsere Lichtenfelser Kreis-Lehrermannschaft nicht geschafft, sich bei der 32. BLLV-Bezirkshallenfußballmeisterschaft in der Obermainhalle in Burgkunstadt für die 30. Bay.-BLLV- Hallenfußballmeisterschaft am 7./8. Feb. 2020 in Ebersdorf bei Coburg zu qualifizieren.
Ein Sieg gegen Coburg mit 4:2-Toren war zu wenig, trotz der großartigen Unterstützung unserer treuesten Fans Hanni Steiner, Bernhard Jeßberger und Sven Schneider. Man musste neidlos anerkennen, dass die Lehrermannschaften aus Kronach (Sieger), Scheßlitz (2.) und Hof (3.) an diesem Tag einfach spieltechnisch besser waren, sich verdient vorne platzierten und so nur ein 4. Platz heraussprang.
Unser Bild zeigt die Lichtenfelser Kreislehrermannschaft bei der 32. Ofr. Meisterschaft in Burgkunstadt.
Kreismeisterschaft im Lehrer-Hallenfußball
Michelau (HT -trem)
Spannend bis zum letzten Schuss verlief die 42. Kreismeisterschaft im Lehrer-Hallenfußball in der Michelauer Mainfeldhalle.
Titelverteidiger Herzo-Otto-Mitttelschule Lichtenfels und die Albert-Blankertz-Schule Redwitz, die sich mit zwei Akteuren der St.-Katharina-Schule Lichtenfels verstärkte, lieferten sich ein Kopf an Kopf-Rennen und standen nach drei Spielrunden mit zehn Punkten vorne, so dass ein Neunmeter-Schießen über den Kreissieg entscheiden musste. Hier zeigtesich der Abo-Meister ABS Redwitz treffsicherer und holt zum 18. Mal den Siegespokal des Staatlichen Schulamtes Lichtenfels, den Stellvertretender Landrat Helmut Fischer an den Redwitzer Mannschaftsfüher Daniel Wagner überreichte.
Aber auch die dritte Mannschaft dieser Meisterschaft, das Hauptschulseminar Lichtenfels mit Ihrem Semniarrektor Jürgen Fuchs als Keeper brauchte sich nicht zu verstecken. Denn das hauptsächlich aus Pädagoginnen bestehende Team hielt voll mit und lag bisweilen gegen die beiden „Spitzenmannschaften“ in Führung, um dann in den Schlussminuten knapp zu unterliegen.
Die Organisatoren Roland Löffler und Hans Tremel überreichten bei der Siegerehrung T-Shirts und Spielbälle an die drei Mannschaften.
Unser Bild zeigt die drei Mannschften bei der 42. Lehrerfußball-Kreismeisterschaft in der Michelauer Mainfeldhalle: vorne die Herzog-Otto-MS Lichtenfels, in der Mitte das HS-Seminar Lichtenfels und oben der Sieger ABS Redwitz (rotes Trikot) mit dem Schirmherren Helmut Fischer (mit Pokal- sitz. 2. v. li.)
Führung durch die rot-gelbe Welt der Weyermann-Spezialmalze



Lichtenfels (HT- trem)
Umweltbewusst mit dem Zug fuhren Mitglieder des BLLV-Kreisverbandes Lichtenfels/Bad Staffelstein nach Bamberg, um in einer Führung eine Zeitreise vom 16.Jahrhundert bis ins „Heute“ durch die rot-gelbe Welt der Weyermann-Spezialmalze zu erleben und den Werdegang vom Rösten unter der Zeltplane bis hin zum heutigen Weltmarktführer im Bereich der Spezialmalze zu erfahren.
Familie Weyermann, eine der ältesten Familien Bambergs, begann als Fischerfamilie, ging dann zum Getreidehandel über und Johann Baptist Weyermann handelte zunächst mit Malzkaffee. Er vergrößerte ständig die Fabrik, und heute finden 250 Mitarbeiter einen Arbeitsplatz in Bamberg.
80 Prozent des angelieferten Getreides stammen heute aus der Region. Nach einer Prüfung im Labor auf Korngröße, Wassergehalt und Keimfähigkeit wird die Anlieferung zur weiteren Verarbeitung freigegeben. Die Pädagogen erfuhren dann, was Mälzen ist und wie es funktioniert, sahen dann in einem Keimkasten, wie 110 Tonnen Getreide bei hoher Luftfeuchtigkeit 4- 5 Tage bearbeitet werdenund waren anschließend beeindruckt von den Röstanlagen.
Nach einer Kostprobe verschiedener gerösteter Körner erlebte man im Logistikzentrum, wie die Malze verpackt, palettiert und verladen werden, um dann ihren Weg in über 135 Länder in der gazen Welt anzutreten. Zum Abschluss genossen die Lichtenfelser Lehrer im Gästezentrum verschiedene Bierspezialitäten aus der Weyermann- Braumanufaktur.
Im „Fässla“ ließen die BLLV-ler bei einem gemütlichen Abendessen den erlebnisreichen Tag ausklingen. Denn kaum einer wusste, dass hinter den riesigen Backsteinbauten neben der Bahnlinie soviel Leben herrscht. 2. Kreisvorsitzende Moni Tremel bedankte sich bei „ihrem Chef“ Bernhard Jeßberger für die Organisation mit einer Flasche „Bierwein“ der Mälzerei Weyermann.
Unser Bild zeigt die Lichtenfelser Pädagonen im Gästezentrum der Firma Weyermann in Bamberg
Wanderung auf den Kordigast


Lichtenfels / Altenkunstadt (ht – trem), 01.10.2019
Unter dem Motto „Die Heimat kennenlernen“ erkundete der BLLV-Kreisverband Lichtenfels/Bad Staffelstein unter Führung des Leiters der Umweltstation des Landkreises Lichtenfels in Weismain Michael Stromer den Kordigast.
Ausgehend vom Parkplatz „Waldfrieden“ mit dem „Kleinen Steinbruch“ spazierte Stromer mit den Pädagogen vorbei an der Mehlbeere, eine botanische Besonderheit auf dem „Korches“ zum Abenteuer-Keltenspielplatz „Spielwienix“, der heuer eröffnet wurde und gut angenommen wird. Stromer erklärte, wie er zu dem Namen kam, welche Spiel- und Übernachtungsmöglichkeiten der Spielplatz bietet und welchen Bezug die Spielgeräte und der Platz zu den Kelten haben. Im Mittelpunkt steht ein Torhaus mit Wehrgang und attraktive Rutschen, Seilbahn, Wippe, Schaukeln und Picknickplätze laden zum Verweilen ein und wurden auch getestet. Bewusst wurden keine Müllbehälter aufgestellt, denn Stromer meinte zurecht:“ Wer Abfall mitbringt, kann ihn auch wieder mitnehmen und daheim entsorgen“. Eine Idee, die man auch woanders anwenden könnte, um die Menschen zu mehr Umweltbewusstsein zu erziehen. Erfreut stellte er fest, dass es bis jetzt gut klappt und die Besucher den herrlichen Platz sauber halten. Weitere Projekt hat er schon auf dem Kordigast in Planung und ein Wanderrundweg mit 16 Schautafeln soll von Giechkröttendorf aus entstehen. Ein Problem stellt im Moment noch das Parken der Autos neben dem Spielplatz dar.
Nach einem kurzen Spaziergang erreichten die Lehrerinnen und Lehrer, meist Pensionisten, dann den Großen Kordigast (535,7 m), der aber kleiner ist als sein Bruder „Kleiner Kordigast“ mit 538,1 Meter. Ein herrlicher Ausblick bietet sich vom Gipfelkreuz über das Maintal zum Thüringer Wald bis zum Fichtelgebirge mit Blick auf die Plassenburg, Feste Rosenberg, Veste Coburg und Schloss Banz, direkt darunter sieht man Altenkunstadt und Woffendorf. Wie im Heimatkundeunterricht wurden von oben weitere Ortschaften erkannt oder erraten.
Mit vielen neuen Eindrücken wanderten die Pädagogen am Keltenspielplatz vorbei zur Gaststätte „Steinerne Hochzeit“, um sich mit einer Brotzeit zu stärken. BLLV-Kreisvorsitzender Bernhard Jeßberger bedankte sich abschließend bei Michal Stromer für die informative und abwechslungsreiche Führung.
Unser Bild zeigt die Lichtenfelser Pädagogen vor dem Torhaus auf dem Keltenspielplatz. „Spielwienix“, hi. re. Michael Stromer, hi. li. Bernhard Jeßberger.
Infoveranstaltung für neue Lehramtsanwärter

Am 18.09.2019 trafen wir uns zu einer kleinen aber feinen Infoveranstaltung für neue Lehramtsanwärter und Zweitqualifikanten. Es ging vor allem ums Kennenlernen und um Grundlegendes zu unserem Kreisverband und den Angeboten des BLLV. Das Bild zeigt uns nach dem gemeinsamen Mittagessen im Cafe Moritz in Lichtenfels.
(Foto: Monika Tremel)
Mitgliederversammlung (Juli 2019)
Seit einem Jahr ist Bernhard Jeßberger Kreisvorsitzender des BLLV-Kreisverbandes Lichtenfels/Bad Staffelstein. Er bedankte sich zunächst für die Unterstützung durch Vorstandschaft, sein besonderer Dank galt seiner Vorgängerin Gertrud Tischer für die vielen Ratschläge, seiner Stellvertreterin Monika Tremel und dem Kreiskassier Gilbert Peichl.
In lockerer Form untermalt mit vielen Bildern ließ er das vergangene Jahr Revue passieren und erwähnte besonders die Fahrt nach Ebrach mit Besuch des Baummipfelpfades und die Fahrt nach Weimar, die Fußballmeisterschaften, die Weihnachtsfeier mit Ehrungen und die LDV in Würzburg, die ihm viele Anregungen für seine Weiterarbeit mitgab.
Als neuer Kassenführer wurde Alwin Funk für Dieter Alex einstimmig gewählt. Ebenso einstimmig wurde die Satzung des BLLV-Kreisverbandes Lichtenfels/Bad Staffelstein genehmigt, in der auch die Zusammensetung der Kreisvorstandschaft neu geregelt wurde.
Geplant ist im nächsten Schuljahr ein Treffen mit den neuen BLLV-Mitgliedern, eine Wanderung zum Kordigast, ein Besuch einer Pralinenfabrik oder eine Weinfahrt im Herbst und als Jahresabschluss am 4. Dezember die Weihnachtsfeier.
Am Schluss hob er die gute Zusammenarbeit mit dem Schulamt hervor und bedankte sich bei SAD Steffi Mayr-Leidenecker extra. Der lang anhaltende Beifall zeigte dem neuen Vorsitzenden, dass er mit seinem kurzweiligen Rückblick die Mitglieder begeisterte.
(Hans Tremel)
Pfingstfahrt nach Südtirol
Sieben erlebnisreiche Tage verbrachte die BLLV-Reisegruppe der Kreisverbände Lichtenfels/Bad Staffelstein und Weismain bei herrlichem Sonnenschein in Südtirol.
Verwöhnt wurden die Pädagogen im Sonnenhotel "Adler" in Villanders bei Klausen mit einem 5-Gang-Feinschmeckermenü, reichhaltigem Frühstücksbuffet und herrlichem Ausblick auf die Dolomiten. Bei der Hinfahrt lockerte ein Bummel durch die historische Altstadt von Sterzing die Anreise auf. Bei der Dolomitenrundfahrt am zweiten Tag fuhr man durch St. Ulrich und Wolkenstein durch das Grödnertal zum Grödnerjoch kurvenreich auf 2121-Meter hinauf und genoss die herrliche Aussicht auf die schneebedeckten Berge. Nach dem Besuch des Schlosses St. Martin in Thurn , das das Ladinische Museum beherbergt, wanderten die Oberfranken im Puez-Geißler-Nationalpark von Campil zu den acht Mühlen bei hohen Temperaturen hinauf und erfrischten sich anschließend in einer Speckhütte. Weiter ging die Fahrt durch das Obere Gadertal Richtung Bruneck zurück nach Villanders, wo am Abend der Ort auf den Spuren des Malers Defreggers erkundet wurde und die schmiedeeisernen Kreuze auf dem Bergfriedhof zu bestaunen waren.
Vom Quartierort aus wanderte die Gruppe nach Bad Dreikirchen mit seinen drei kleinen Kirchen, stäkte sich bei Messner mit Südtiroler Köstlichkeiten und stieg nach Barbian auf einem nicht ganz einfach Weg hinab. Am Nachmittag konnte man Klausen erkunden oder die Kirchenburg Säben ersteigen, wo sich die mittelalterliche Liebfrauenkirche öffnete. Gegen Abend bestaunten die Kunstinteressierten im Brixener Kreuzgang die zahlreichen Fresken, die in einmaliger Weise die Entwicklung der gotischen Wandmalerei dokumentieren. Nach dem Besuch des Domes und der Pfarrkirche St. Michael bestand noch Möglichkeit zum Bummeln. In St. Prokulus in Naturns gab es am 4. Reisetag die ältesten Wangbilder im deutsche Sprachraum zu sehen, Ötzis Schicksal war auf einem Bildstein in der St. Nikolauskirche in Latsch dargestellt, um dann mit einem Shuttle-Taxi Messners Sommerburg Schloss Juval im Schnalstal zu erreichen. Nach der Besichtigung und dem Besuch einer Jausenstation wanderte die Gruppe auf einem Waalenweg nachTschars, um nach Bozen weiterzufahren und den "Mann aus dem Eis" im Archäologischen Museum zu bestaunen. Der Gang durch den Obstmarkt und die Lauben vorbei am Walther-von-der-Vogelweide-Denkmal zum Dom rundetenden Tag ab. Am Freitag stand Trient auf dem Programm, wo wir den mittelalterlichen Bildwelten im Bischofspalast mit dem Adlerturm und den Stätten des Trienter Konzils begegneten und nach einem Stadtrungang nach Bassano del Grappa im Valsugana weiterfuhren und die Geheimnisse des Tresterbrands bei der größten Grappa-Destellerie "Nardini" kosteten. Über die bekannte Holzbrücke Ponte degli Alpini gelangte man über die Brenta in die Altstadt.
Am vorletzten Reisetag wandelten die Lehrer auf den Spuren der Gräfin Maultasch im Etschtal, erwanderten die Burg Hocheppan und waren von den romanischen Wandmalereien in der Burgkapelle wie den Darsellungen der "Klugen und Törichten Jungfrauen" und der "Knödelesserin" beeindruckt. Nach dem kunsthistorischem Leckerbissen der Fresken im Kirchlein St. Jakob in Kastelaz bei Tramin rundete eine Weinprobe auf Schloss Turmhof den Tag ab. Auf der Heimreise machten wir Halt bei der Karlskirche in der Nähe von Innsbruck gleich neben der Autobahn, an der man oft vorbeifährt. Mit Orgelspiel empfing man uns und mit Glockengeläut wurden wir verabschiedet. Nach einer Mittagspaue in einer Schmankerlwirtschaft unterm Kranzhorn steuerten wir unsere oberfränkiche Heimat an, die uns mit Regen empfing.
Alwin Funk bedankte sich beim Reiseleiter Dr. Dr. Eckhard Bahr und Reisebegleiter Hans Tremel mit einem Geschenk und wies auf die nächst Pfingstfahrt nach Wales hin.
(Hans Tremel)
Unser Bild zeigt die BLLV-Reisegruppe auf der Burg Hocheppan, die man nach einer schönen Wanderung erreichte.
Treffen der "alten" Kreislehrermannschaft
Tradition hat inzwischen das Treffen der „alten“ Kreislehrermannschaft Lichtenfels in einem Biergarten im Landkreis zum Austausch alter Erinnerungen und Erlebnisse. Heuer traf sich eine Mannschaft (11 Mann) in Lichtenfels „Beim Dümpelschöpfer“.
Teamchef Hans Tremel hatte aus seinem Archiv Bilder und Zeitungsdokumente im Fünfjahres-Rhythmus zusammengestellt, so dass sich die meist pensionierten Pädagogen an ihre sportlichen Erfolge bei Kreis-, Bezirks- und Bayerischen Meisterschaften leichter erinnerten. Heiner Geßlein streute immer wieder lustige Anekdoten ein und Willi Gutgesell wünschte sich wieder einmal ein Treffen in der Tauschendorfer Hütte mit Übernachtung.
Erfreulich war, dass der BLLV-Kreisvorsitzende Bernhard Jeßberger als ehemaliger Mitspieler am Treffen teilnahm. Auch Fred Weinmann und Pfarrer Wolfgang Scherbel als „Dienstälteste“ sind immer wieder dabei. Nicht fehlen durfte „Blitzi“, die geschnitzte Holzfigur mit dem Blitz auf der Brust, die an den glücklichen Ausgang des Blitzschlagspiels in Nürnberg erinnerte und der Meisterschaftskrug mit Mannschaftsbild von 1985. Durch den überraschenden 2:1-Sieg im Endspiel um die Oberfränkische Meisterschaft in Bayreuth gegen Hollfeld/Bayreuth wurde die Grundlage für die lang andauernde Fußballfreundschaft der Lichtenfelser Mannschaft geschaffen. Text zum Bild
(Hans Tremel)
Unser Bild zeigt die „alte“ Lichtenfelser Lehrermannschaft bei ihrem Treffen.
Fahrt nach Weimar (Mai 2019)
Vom Februar bis September 1919 tagten die Delegierten der Nationalversammlung im Deutschen Nationaltheater Weimar. Ebenfalls vor 100 Jahren entstand 1919 das Staatliche Bauhaus unter der Leitung von Walter Gropius. Johann Sebastian Bach und Franz Liszt wirkten und wohnten in Weimar, ebenso wie Friedrich Nietzsche, Christoph Martin Wieland, Johann Gottfried Herder, Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller.
Das und vieles mehr lockte 36 Teilnehmer des KV Lichtenfels/Bad Staffelstein unter der Führung ihres Vorsitzenden Bernhard Jeßberger für einen Tag in die Kulturstadt Europas nach Weimar.
Gestärkt mit einer Thüringer Bratwurst starteten die Pädagogen am Marktplatz mit Cranachhaus und Rathaus zu einem geführten, höchst interessanten Stadtrundgang, den der zufällig anwesende Weimar-Nikolaus und Pferdekutscher mit einem mehrfachen „Ho-ho-ho-ho“ eröffnete. Nach der Mittagspause lud der Park an der Ilm zum Verweilen ein. Allein oder in Gruppen besuchte man die Herzogin Anna Amalia-Bibliothek, das BauhausMuseum, Goethes oder Schillers Wohnhaus, Goethes Gartenhaus oder blickte ins Hotel Elephant.
Glück hatte die Reisegruppe, denn das „Haus am Horn“, das erste im Bauhausstil errichtete Gebäude von 1923, wurde an diesem Tag eröffnet. Es zählt seit 1996 zum Weltkulturerbe und veranschaulicht die revolutionären Gestaltungsideen des Weimarer Bauhauses. Nach einem Besuch in der Herderkirche ließen die Oberfranken im Biergarten des „Sächsichen Hofes“ den Tag ausklingen.
Hans Tremel
Weihnachtsfeier mit Ehrungen
Mit weihnachtlichen Klängen stimmte die Bläsergruppe der Herzog-Otto-Mittelschule Lichtenfels unter Leitung von Florian Ebert die zahlreichen Mitglieder des BLLV-Kreisverbandes Lichtenfels-Bad Staffelstein bei ihrer Weihnachtsfeier in der Gaststätte Wichert ein.
Der neue Kreisvorsitzende Bernhard Jeßberger, der seit fast 20 Jahren an der HOMS Lichtenfels tätig ist, stellte sich kurz den Mitgliedern vor, bedankte sich bei seiner Vorstandsmannschaft und begrüßte besonders seine Vorgängerin Gertrud Tischer und die 2. BLLV-Bezirksvorsitzende Gisela Jahreiß (Coburg). Er wies auf die nächsten Veranstaltungen hin: eine Vorstandssitzung im Januar, ein Lichtbildervortrag von Roland Krebs im Februar, eine Nachmittagsveranstaltung im April und einen Ausflug im Mai. Reisebegleiter Hans Tremel stellte kurz die Pfigstfahrt 2019 nach Südtirol vor.
Jahreiß ging in ihrer Rede zunächst auf aktuelle schulische Probleme ein und zeigte den BLLV-Standpunkt auf. Da Ehrungen für 70 Jahre Mitgliedschaft im Lehrerverein anstanden, blickte sie auf das Jahr 1948 zurück, in dem man von der Bildungsschule sprach. Die Bildung sollte den Menschen in seiner Ganzheit erfassen und durch Prizipien der Anschaulichkeit des Unterrichts, der Indivitualität, der Ganzheit mit fächerübergriffendem Profil, durch Selbstständigkeit und Weltoffenheit erreicht werden, Punkte, die heute immer noch aktuell sind. Jahreiß warb dann um Unterstützung für die BLLV-Kinderhilfe in Peru, wo in Ayacucho, eine Region mit großer Armut südlich von Lima, der BLLV große Hilfe leistet.
Mit der Weihnachtsgeschichte „Erreichbare Lebensträume“ forderte sie die Kollegen auf, sich ihre Träume nicht nehmen zu lassen. Abschließend bedankte sie sich bei den Mitgliedern für ihre langjährige Treue zum BLLV und beim Vorsitzenden Jeßberger für seine geleistete Arbeit.
Mit einer BLLV-Urkunde und einem Präsent ehrten der Vorsitzende Bernhard Jeßberger, die Ehrenvorsitzende Gertud Tischer und Gisela Jahreiß langjährige BLLV-Mitglieder: für 70 Jahre Erna Bregenzer und Erwin Nist, für 65 Jahre Friedrich Linsner, für 60 Jahre Ingrid Zöbelein, für 55 Jahre Roland Krebs, für 50 Jahre Barbara Böttner-Adami, für 45 Jahre Brigitte Herold, Werner Keller und Willi Scherbel, für 40 Jahre Uwe Dimmer, Sylvia Dona´, Angela Erhardt-Lutz, Rosemarie Herr, Brigitte Köhlerschmidt, Claudia Lieb, Elisabeth Nagel und Manfred Sigmund, für 35 Jahre Monika Rübensaal, für 30 Jahre Manfred Bergmann und Susanne Schmidt und für 25 Jahre Katja Köhler und Martina Kalke.
(Hans Tremel)
Unser Bild zeigt die gehrten BLLV-Mitglieder mit Gisela Jahreiß (hi. Li.) und Bernhard Jeßberger
Hoch oben im Baumwipfelpfad Steigerwald (Oktober 2018)
Unter der Leitung ihres neuen KV-Vorsitzenden Bernhard Jeßberger startete der KV Lichtenfels / Bad Staffelstein zu einer Nachmittagsfahrt in den Steigerwald.
Kurz vor dem Ziel und später bei der Wanderung konnte man hautnah die großen Schäden des Sturmtiefs „Fabienne“ betrachten. Hoch hinaus (42 Meter) ging es auf die oberste Plattform des Turmes beim Baumwipfelpfad Steigerwald. Angetan waren die Pädagogen beim Anblick der großen Geweihe beim Rot- und Rehwild. Am Ausgang kamen einige Teilnehmer nicht an den Zwergschafen und -ziegen vorbei ohne sie zu streicheln. Da alle Teilnehmer ihre Wanderstiefel geschnürt hatten, bildete der 3,5 km lange Verbindungspfad zum Steigerwald-Zentrum in Handthal kein Problem, wobei viele Info-Tafeln über Fledermäuse für Abwechslung sorgten.
Im SteigerwaldZentrum wurde nachhaltige Waldbewirtschaftung erlebbar gemacht und anhand eines 20 Meter langen interaktiven Baumstamms wurden Einblicke in Natur und Geschichte des Steigerwalds gewonnen. In einer Gastwirtschaft ließ die Lichtenfelser BLLV-Gruppe die gelungene Veranstaltung ausklingen.
Hans Tremel
Fehmarn und die „Dänische Südsee“ (Mai 2018)
Der Norden lockte 44 Teilnehmer der Kreisverbände Lichtenfels / Bad Staffelstein und Weismain zur Pfingstfahrt nach Fehmarn. Die Lage des IFA-Hotels Fehmarn direkt an der Ostsee und drei Kilometer von der Inselhauptstadt Burg entfernt war bei herrlichem Wetter schon allein eine Reise wert und verführte viele zum Wassertreten oder Baden im kalten Meerwasser. Am Abend unternahm die Reisegruppe einen langen Strandspaziergang mit Reiseleiter Dr. Dr. E. Bahr.
Eine Fehmarn-Rundfahrt stand am folgenden Tag auf dem Programm. Nach einem Stadtrundgang durch Burg mit einem Besuch der romanischen Nikolaikirche und des Hafens führte die Fahrt durch viele Alleen zu malerischen Dörfern wie Landkirchen mit dem hölzernen Glockenturm und Peterdorf mit einem Lindenkranz aus 64 Bäumen um die Kirche nach Orth. Ein Kurzbesuch beim Wasservogelreservat Wallnau folgte.
Die „Dänische Südsee" war das nächste Reiseziel. Nach der Fährüberfahrt auf der Vogelfluglinie von Puttgarden nach Ro/dby auf der Insel Lolland stand ein Besuch der Inselhauptstadt Maribo mit Dom- und Marktbesuch an. Über mehrere Brücken gelangten die Pädagogen über Falster nach Bogo/, um die spätgotischen Kalksteinmalereien in der Fanefjordkirche und in der Keldbykirche zu bewundern. Durch einen Buchenwald steuerte man auf der Insel Mo/n die weltberühmte Attraktion Mo/nts Klint an, um nach einem Abstieg über 491 Stufen im blauen Wasser den 128-Meter hohen Kreidefelsen „Stuhl der Königin" zu bestaunen. Die Besichtigung der spätsteinzeitlichen Megalithanlage Kong Svens Ho/j beschloss die interessante Tagesreise.
Zeugnisse der norddeutschen Backsteingotik hatte die alte Hansestadt Wismar am nächsten Tag zu bieten. Hervorragendes Beispiel ist die Nikolaikirche mit ihrem 37-Meter hohen Kirchenschiff, dem dritthöchsten Deutschlands. Der Marienkirchturm erinnert an die Zerstörungen im 2. Weltkrieg und steht als Mahnmal. An die Schwedenzeit erinnern die beiden bemalten Schwedenköpfe im Alten Hafen. Von hier gelangte man mit einem Schiff zur noch weitgehend unbekannten Insel Poel. Vom Hafen der Inselmetropole Kirchdorf fuhr die oberfränkische Reisegruppe nach Timmendorf zum schönen Badestrand und zum Schwarzen Busch mit der Gedenkstätte „Cap Arkona", wo KZ-Häftlinge auf Schiffe verladen und versenkt werden sollten.
Früh aufstehen hieß es am fünften Reisetag, denn Kopenhagen und Malmö sollten erkundet werden. Nach der Fährüberfahrt erreichte die Reisegruppe die dänische Hauptstadt. Ein Fotostopp bei der von Edward Eriksen 1913 geschaffenen Meerjungfrau musste sein. Die Mormor- und die Garnisonskirche, Amalienborg mit der Wachparade am Schloss der Königin und ein Spaziergang am Nyhaven mit seinen alten Segelschiffen waren weitere Programmpunkte. Über die Öresundbrücke erreichte man das schwedische Malmö mit dem höchsten Gebäude Nordeurpopas, dem Turning Torso (190 Meter). Weiter ging es zum Marktplatz mit dem herrlichen Rathaus und der Petrikirche. Auffallend für beide Städte war die gute Infrastruktur für den Fahrradverkehr.
Erholung bot am Samstag die Holsteinische Schweiz mit ihren Naturschönheiten, Seen und Schlössern um Eutin, Malente und Plön. Ein Besuch des kleinsten Doms der Welt St. Petri in Bossau rundete den Vormittag ab. An seiner Orgel durfte Altkanzler Helmut Schmidt (rauchend) Orgel spielen. Mit dem Holstentor empfing uns am Nachmittag Lübeck, die Mutter der Hanse. Nach einer Marzipanprobe gingen die Franken über den Marktplatz zum Rathaus und besichtigten die Marienkirche mit der astronomischen Uhr. Auf den Spuren von Thomas Mann erreichte die Gruppe das Buddenbrook-Haus.
Auf der Rückreise statteten die Urlauber dem Schloss Schwerin und dem Leipziger Flughafen noch einen Besuch ab. Maria Daunderer bedankte sich bei Reisebegleiter Hans Tremel mit einem Präsent. Er stellte mit Südtirol das nächste Reiseziel vor.
Hans Tremel
Jeßberger löst Tischer ab
Bei der Mitgliederversammlung des KV Lichtenfels / Bad Staffelstein standen Neuwahlen an. Dabei kam es zu einer Wachablösung und einer Verjüngung der Vorstandschaft: Nach 23 Jahren an der Spitze des Kreisverbandes wurde Gertrud Tischer von Bernhard Jeßberger, der schon lange Jahre an der Herzog-OttoMittelschule tätig ist, abgelöst.
Gertrud Tischer ging in ihrem Rückblick auf die vielen Vorstandssitzungen, Tagesfahrten, Dia-Vorträge und als jährlichen Höhepunkt die Weihnachtsfeier mit immer über 50 Mitgliedern ein. Sie durchleuchtete die Forderungen des BLLV: Steigerung des Bildungsetats, Frühkindliche Bildung, Individuelle Förderung, Inklusion, Ganztagsschule, Digitalisierung und Lehrerbildung. Sie stellte auch das neue Konzept "Zeit für Bildung: flexibel, effizient, intelligent" vor. Abschließend bedankte sich Tischer mit einem Gedicht bei allen Mitgliedern und überreichte Präsente an treue Vorstandschaftsmitstreiter. Roland Krebs würdigte Gertrud Tischer für ihre langjährige, erfolgreiche Arbeit als Kreisvorsitzende unter dem Beifall aller Mitglieder mit einem großen Blumenstrauß und wünschte ihr alles Gute.
Roswita Simon führte zügig die Neuwahlen durch. Alle Vorstände, Referats- und Fachgruppenvertreter wurden einstimmig gewählt. 1. Vorsitzender: Bernhard Jeßberger, 2. Vorsitzende: Monika Tremel, 1. Kassier: Gilbert Peichl, 2. Kassier: Dietmar Heinkelmann, 1. Schriftführer: Sebastian Faber, 2. Schriftführer: Dieter Alex, Referat Berufswissenschaft-Grundschule: Susanne Schmidt, -Mittelschule: Conny Schaller, Referat Schulpolitik: Gertrud Tischer, Referat Dienstrecht und Besoldung: Bernhard Jeßberger, Referat Personalvertretung: Ariane Colbentson; Referat Presse, Öffentlichkeitsarbeit, Sport und Fahrten: Hans Tremel, Referat Rechtsschutz: Werner Keller, Referat Soziales: Roland Krebs, Fachgruppe (FG) Schulaufsicht/Schulleitung: Stefanie Mayr-Leidnecker, FG Schulberatung: Bernhard Jeßberger, FG Förderschulen: Rosi Vonbrunn, FG Fach- und Förderlehrer: Katharina Rödel, FG Verwaltungsangestellte: Hanni Steiner, Jugend-Beauftragte: Pia Kober, Beauftragte Lesen: Monika Rübensaal, Beauftragter Pensionisten: Roland Krebs, Kassenprüfer: Hanni Steiner und Dieter Alex.
Der neue Vorsitzende Jeßberger schlug vor, Gertraud Tischer zur Ehrenvorsitzenden zu wählen, was auch einstimmig beschlossen wurde. Mit einem gemütlichen Beisammensein schloss die ertragreiche Mitgliederversammlung.
Hans Tremel